Kallocain. Roman aus dem 21. Jahrhundert
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Beschreibung
"Kallocain. Roman aus dem 21. Jahrhundert" ist ein dystopischer Roman der schwedischen Autorin Karin Boye, erstmals veröffentlicht im Jahr 1940. Die Geschichte spielt in einem totalitären Staat, der die individuellen Freiheiten seiner Bürger vollständig unterdrückt und überwacht. Der Protagonist, Leo Kall, ist ein Chemiker, der eine Wahrheitsdroge namens Kallocain entwickelt hat. Diese Droge zwingt Menschen dazu, ihre geheimsten Gedanken preiszugeben. Im Verlauf des Romans wird Kall zunehmend mit den moralischen und ethischen Implikationen seiner Erfindung konfrontiert. Während er zunächst stolz auf seinen Beitrag zur Stärkung des Staates ist, beginnt er allmählich an den Grundsätzen des Regimes zu zweifeln. Die Droge zeigt ihm die verborgene Unzufriedenheit und das Streben nach Freiheit in den Gedanken der Menschen um ihn herum. Der Roman erforscht Themen wie Überwachung, staatliche Kontrolle und die Unterdrückung individueller Freiheiten. Boyes Werk gilt als kritische Auseinandersetzung mit totalitären Systemen und stellt die Frage nach dem Preis von Sicherheit und Ordnung auf Kosten persönlicher Freiheit.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2018
- btb Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2014
- btb Verlag
- Broschiert
- 140 Seiten
- Erschienen 2020
- KLAK Verlag
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2020
- Benevento
- Kartoniert
- 521 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2004
- Unionsverlag
- paperback
- 1536 Seiten
- Erschienen 2017
- Heyne Verlag
- hardcover
- 360 Seiten
- Erschienen 1998
- Volk und Welt
- hardcover
- 119 Seiten
- Erschienen 1979
- Falken-Verlag



