Kallocain. Roman aus dem 21. Jahrhundert
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Beschreibung
"Kallocain. Roman aus dem 21. Jahrhundert" ist ein dystopischer Roman der schwedischen Autorin Karin Boye, erstmals veröffentlicht im Jahr 1940. Die Geschichte spielt in einem totalitären Staat, der die individuellen Freiheiten seiner Bürger vollständig unterdrückt und überwacht. Der Protagonist, Leo Kall, ist ein Chemiker, der eine Wahrheitsdroge namens Kallocain entwickelt hat. Diese Droge zwingt Menschen dazu, ihre geheimsten Gedanken preiszugeben. Im Verlauf des Romans wird Kall zunehmend mit den moralischen und ethischen Implikationen seiner Erfindung konfrontiert. Während er zunächst stolz auf seinen Beitrag zur Stärkung des Staates ist, beginnt er allmählich an den Grundsätzen des Regimes zu zweifeln. Die Droge zeigt ihm die verborgene Unzufriedenheit und das Streben nach Freiheit in den Gedanken der Menschen um ihn herum. Der Roman erforscht Themen wie Überwachung, staatliche Kontrolle und die Unterdrückung individueller Freiheiten. Boyes Werk gilt als kritische Auseinandersetzung mit totalitären Systemen und stellt die Frage nach dem Preis von Sicherheit und Ordnung auf Kosten persönlicher Freiheit.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 2002
- List
- hardcover
- 290 Seiten
- Erschienen 1988
- Paul Zsolnay Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne Verlag
- hardcover
- 686 Seiten
- Erschienen 2003
- mareverlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 560 Seiten
- Erschienen 2008
- Emons Verlag
- Gebunden
- 381 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Hardcover



