Stiller. Roman (Reclams Universal-Bibliothek, 1131)
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Beschreibung
"Stiller" von Max Frisch ist ein Roman, der die Themen Identität und Selbstfindung erforscht. Die Geschichte beginnt mit der Verhaftung eines Mannes an der Schweizer Grenze, der behauptet, James Larkin White zu sein. Die Behörden glauben jedoch, dass er Anatol Ludwig Stiller ist, ein Bildhauer aus Zürich, der vor Jahren spurlos verschwand. Der Roman ist in Form von Tagebucheinträgen und Verhörprotokollen aufgebaut, durch die der Leser mehr über Stillers Vergangenheit und seine Beziehungen erfährt. Stiller selbst bestreitet vehement seine angebliche Identität und erzählt von seinem Leben als White in Amerika. Durch diese Erzählungen entsteht ein komplexes Bild seiner Persönlichkeit und seiner inneren Konflikte. Max Frisch thematisiert in "Stiller" die Schwierigkeit, eine feste Identität zu haben und wie Menschen oft Rollen spielen oder sich hinter Fassaden verstecken. Der Roman wirft Fragen darüber auf, was es bedeutet, man selbst zu sein und ob es jemals möglich ist, sich vollständig von seiner Vergangenheit zu lösen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 461 Seiten
- Erschienen 2009
- Ars Vivendi
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2009
- Anaconda Verlag
- hardcover
- 576 Seiten
- Erschienen 1948
- Manesse-Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- Liebeskind
- hardcover
- 331 Seiten
- Erschienen 2009
- Dittrich, Berlin
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2001
- Blanvalet


