Lesbische Selbstbehauptung in der DDR: Karin Dauenheimer zwischen Kirche, Staat und gelebter Utopie (Buchreihe des Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)
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Beschreibung
Das Buch "Lesbische Selbstbehauptung in der DDR: Karin Dauenheimer zwischen Kirche, Staat und gelebter Utopie" von Teresa Tammer beleuchtet das Leben und Wirken von Karin Dauenheimer, einer bedeutenden Persönlichkeit innerhalb der Lesbenbewegung in der DDR. Es untersucht die Herausforderungen und Strategien lesbischer Frauen im Spannungsfeld zwischen staatlicher Repression, kirchlichem Engagement und dem Streben nach einer utopischen Gemeinschaft. Durch persönliche Geschichten und historische Analysen wird aufgezeigt, wie Dauenheimer und andere Frauen sich in einem autoritären System behaupteten und ihre Identität lebten. Das Werk bietet Einblicke in die wenig beachtete Geschichte lesbischer Aktivistinnen in der DDR und deren Beitrag zur gesellschaftlichen Veränderung.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 160 Seiten
- Orlanda Verlag GmbH
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos



