Der Preis des Geldes: Eine Kulturgeschichte
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Beschreibung
"Der Preis des Geldes: Eine Kulturgeschichte" von Christina von Braun bietet eine umfassende Untersuchung der kulturellen und historischen Entwicklung des Geldes. Von Braun beleuchtet, wie sich das Verständnis und die Funktion des Geldes im Laufe der Jahrhunderte verändert haben und welchen Einfluss diese Veränderungen auf Gesellschaften und Kulturen weltweit hatten. Sie analysiert die symbolische Bedeutung des Geldes, seine Rolle in verschiedenen Epochen und Kulturen sowie die psychologischen und sozialen Auswirkungen, die es auf Individuen und Gemeinschaften ausübt. Durch interdisziplinäre Ansätze verbindet sie wirtschaftliche Theorien mit kulturwissenschaftlichen Perspektiven und zeigt, wie tief verwurzelt das Konzept des Geldes in unserem Denken ist. Das Buch bietet einen kritischen Blick auf die moderne Finanzwelt und regt dazu an, über den wahren "Preis" des Geldes nachzudenken – sowohl im materiellen als auch im immateriellen Sinne.
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Über den Autor
Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, drehte etwa 50 Filmdokumentationen und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. 1994 Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2012 Gründungsleiterin und heute Senior Research Fellow des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Veröffentlichungen u. a.: "Stille Post. Eine andere Familiengeschichte", 2007. Bei Aufbau erschien zuletzt "Der Preis des Geldes. Eine Kulturgeschichte" (NDR -Sachbuchbestenliste). 2013 erhielt Christina von Braun den Sigmund-Freud-Kulturpreis.
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 1997
- British Museum Press
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- hardcover
- 486 Seiten
- Erschienen 1987
- Greno
- perfect -
- Erschienen 1994
- Ullstein Tb
- Kartoniert
- 787 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp




