Die Identitätskrise des Osmanischen Reiches. Ein gescheiterter Versuch der "nation building"?
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Universität Hamburg (Asien-Afrika-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das "lange 19. Jahrhundert" des Osmanischen Reiches war eine Epoche grundlegenden Wandels, mehr oder minder unmittelbar verbunden mit der Idee der Nation und des Nationalstaates und den damit einhergehenden Anstrengungen, Spannungen und Konflikten. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob und inwieweit der Zerfall des Osmanischen Reiches auf eine nicht-bewältigte Identitätskrise infolge des gescheiterten Versuchs der "nation building" zurückzuführen ist. Theoriegeleitet wird im Kapitel 2 der Übergang von einer Politik des Reiches hin zu einer nationalstaatlichen Politik beschrieben. Im Kapitel 3 geht es dann um die Identitätskrise, die sich aus ebendieser nationalistischen Eine-Identität-Politik ergibt: ¿Whose imagined community?¿ ist dabei die Frage, die sich im Streit zwischen Islamismus und Säkularismus und zwischen Osmanismus und einer türkischen Identität stellt. Ein kurzes Resümee im Kapitel 4 beschließt die Arbeit.
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Über den Autor
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2018
- Theiss in Herder
- hardcover -
- Erschienen 1980
- SWAN
- Gebunden
- 445 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Hirmer
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2020
- Sandstein Kultur
- paperback -
- Erschienen 1993
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag




