Urteil ohne Prozess. Margot Honecker gegen Ossietzky-Schüler
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Beschreibung
"Urteil ohne Prozess. Margot Honecker gegen Ossietzky-Schüler" ist ein Buch, das sich mit einem spezifischen Vorfall in der DDR auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Margot Honecker, der damaligen Ministerin für Volksbildung der DDR, und Schülern der Carl-von-Ossietzky-Oberschule in Berlin. Die Schüler hatten eine kritische Petition verfasst, die sich gegen bestimmte staatliche Maßnahmen richtete. Das Buch beleuchtet die repressiven Maßnahmen des DDR-Regimes gegenüber jungen Menschen, die es wagten, ihre Meinung zu äußern und sich gegen die staatliche Doktrin zu stellen. Es wird detailliert beschrieben, wie Margot Honecker persönlich in den Fall eingriff und welche Konsequenzen dies für die betroffenen Schüler hatte. Dabei wird auch auf das Bildungssystem der DDR und seine Instrumentalisierung zur politischen Indoktrination eingegangen. Der Autor analysiert die Ereignisse im Kontext der politischen Verhältnisse jener Zeit und zeigt auf, wie dieser Fall exemplarisch für den Umgang mit Dissens in der DDR steht. Das Buch bietet somit nicht nur eine historische Aufarbeitung eines konkreten Vorfalls, sondern auch einen Einblick in das Spannungsverhältnis zwischen Staat und Individuum im sozialistischen System der DDR.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 120 Seiten
- Erschienen 2014
- Metropol Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1986
- Neuer Malik
- Gebunden
- 1402 Seiten
- Erschienen 2013
- Campus Verlag
- paperback
- 255 Seiten
- Erschienen 1982
- Knaus
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2017
- Das Neue Berlin
- perfect -
- -
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin




