Die Aufnahme der Werke von Emile Zola durch die österreichische Literaturkritik der Jahrhundertwende
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Beschreibung
Das Wien der Jahrhundertwende - in den letzten Jahren Gegenstand zahlreicher Veröffentlichungen - und die Symbolfigur des französischen Naturalismus werden nur selten miteindander in Verbindung gebracht. Die vorliegende Untersuchung der österreichischen Pressestimmen zu den Werken Emile Zolas zeigt aber, dass der Verfasser der Rougon-Macquart auch im Österreich-Ungarn des Fin-de-sieècle (und bereits Jahre vor der Dreyfus-Affäre) ein viel beachteter und einer der meistgelesenen Autoren war. Im Mittelpunkt der von den Erkenntnissen der Rezeptionstheorie ausgehenden Arbeit stehen die Beiträge der Tageszeitungen Neue Freie Presse und Wiener Allgemeine Zeitung sowie der Zeitschriften Moderne Dichtung, Die Zeit und Die Wage. von Zieger, Karl
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 134 Seiten
- Erschienen 1992
- Ernst Klett Verlag
- hardcover
- 8 Seiten
- Erschienen 1999
- Wien : Tosa
- perfect -
- Erschienen 1900
- Fisical_Book
- paperback -
- Erschienen 1999
- Klett




