Carmilla, die Vampirin (detebe)
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Beschreibung
„Carmilla, die Vampirin“ von Helmut Degner ist eine Nacherzählung der klassischen Novelle „Carmilla“ von Sheridan Le Fanu. Die Geschichte dreht sich um Laura, eine junge Frau, die in einem abgelegenen Schloss mit ihrem Vater lebt. Ihr ruhiges Leben ändert sich dramatisch, als sie Carmilla begegnet, einer mysteriösen jungen Frau, die nach einem Kutschenunfall bei ihnen aufgenommen wird. Zwischen Laura und Carmilla entwickelt sich schnell eine enge Freundschaft, die jedoch zunehmend von unheimlichen Ereignissen überschattet wird. Laura fühlt sich körperlich schwächer und leidet unter seltsamen Träumen. Nachforschungen enthüllen schließlich Carmillas wahre Identität als Vampirin. Die Erzählung gilt als ein frühes Beispiel für das Genre der Vampirliteratur und thematisiert neben übernatürlichen Elementen auch Themen wie weibliche Sexualität und Unterdrückung. Degners Version bleibt der ursprünglichen Handlung treu und bietet gleichzeitig eine moderne Interpretation des zeitlosen Stoffes.
Produktdetails
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Über den Autor
Der Ire Sheridan Le Fanu (1814-1873) gilt als »Virtuose des Grauens« (Kindlers Neues Literatur Lexikon). Seine Werke bestechen durch formale und stilistische Brillanz. Sein Interesse galt vor allem den Phänomenen des Unbewussten: Das Phantastische und Dämonische diente ihm als Möglichkeit, die biedere Welt des Viktorianischen Zeitalters zu demaskieren; einer Zeit dunkler Labyrinthe, in der Menschen verzweifelt umherirrten und aus der es kein Erwachen gab.
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Loewe
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- cbt
- Gebunden
- 512 Seiten
- Erschienen 2016
- Carlsen
- paperback -
- Erschienen 1993
- Goldmann,
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2005
- Arena




