Durcheinandertal: Roman (detebe)
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Beschreibung
"Durcheinandertal" ist ein Roman von Friedrich Dürrenmatt, der in einem fiktiven Schweizer Tal spielt. Das Buch ist eine satirische und groteske Darstellung der menschlichen Gesellschaft und ihrer Abgründe. Die Handlung dreht sich um die Bewohner des Tals, die in einem Zustand des Chaos und der Anarchie leben. Eine Vielzahl skurriler Charaktere bevölkert die Geschichte, darunter gescheiterte Existenzen, Außenseiter und Eigenbrötler. Im Zentrum steht ein Mordfall, der das ohnehin schon chaotische Leben im Tal weiter durcheinanderbringt. Der Versuch, den Mord aufzuklären, fördert nur noch mehr Verwirrung und Absurditäten zutage. Dürrenmatt nutzt diesen Rahmen, um tiefere Fragen über Moral, Schuld und Verantwortung zu stellen und gleichzeitig die gesellschaftlichen Strukturen zu kritisieren. Der Roman spiegelt Dürrenmatts typischen Stil wider: eine Mischung aus schwarzem Humor, philosophischer Tiefe und scharfer Gesellschaftskritik. "Durcheinandertal" lädt den Leser dazu ein, über die Komplexität des menschlichen Daseins nachzudenken und stellt dabei die Frage nach Ordnung in einer chaotischen Welt.
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Über den Autor
Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte danach als Schriftsteller in Neuchâtel, wo er 1990 starb. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen 'Der Richter und sein Henker', 'Der Verdacht', 'Die Panne' und 'Das Versprechen', weltberühmt mit den Komödien 'Der Besuch der alten Dame' und 'Die Physiker'. Den Abschluß seines umfassenden Werks schuf er mit den 'Stoffen', worin er Autobiographisches mit Essayistischem verband.
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