Memoiren eines alten Arschlochs
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Beschreibung
name dropping darin lustig. In dieser fiktiven Autobiographie begegnet das alte Arschloch fast jeder Berühmtheit seiner Zeit - von Édith Piaf und John Cage über Salvador Dalí und Albert Einstein bis zu Al Capone und Albert Camus. Diese megalomane Selbstdarstellung treibt dem Leser Tränen des Lachens und der Erkenntnis in die Augen. von Topor, Roland
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Über den Autor
Seine ersten Cartoons erschienen 1958 in der Zeitschrift 'Bizar'. Und das Bizarre wurde seine Spezialität. In Zusammenarbeit mit Federico Fellini schrieb er Entwürfe für dessen Casanova-Film, als Schauspieler agierte er in Herzogs 'Nosferatu', erwähnt sei sein Science-fiction-Zeichentrickfilm 'Der wilde Planet', er entwarf auch Bühnenbilder für die Revue 'Oh, Calcutta', seinen Roman 'Der Mieter' hat Roman Polanski verfilmt, Oshima bestellte bei Topor ein Plakat für seinen Film 'Im Reich der Sinne', grosse Erfolge feierte er mit dem grotesken Theaterstück 'Leonardo hat's gewußt'.
- paperback
- 520 Seiten
- Erschienen 2021
- hansebooks
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2009
- Blanvalet Verlag
- hardcover
- 500 Seiten
- Verlag am Park
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2018
- Klartext
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2021
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett Kinderbuch
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1988
- dtv
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2024
- Heyn
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2022
- Klartext




