Österreichische Archivgeschichte
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Beschreibung
Archiven kommt zentrale Bedeutung für die Sicherstellung geordneter historischer Erinnerung zu. Michael Hochedlinger rekonstruiert in seiner Archivgeschichte Österreichs die Entstehung einer einzigartigen zentraleuropäischen Archivlandschaft, die auf dem reichen Erbe der Donaumonarchie aufbaut. Er zeigt, wie sich die Archive von weitgehend unzugänglichen "Arsenalen der Macht" im 19. Jahrhundert zu Quellenlagern der historischen Forschung entwickelten und die Archivare so zu führenden Vertretern der Historikerzunft aufsteigen konnten. Archivgeschichte ist aber nicht nur Institutionen- und Wissenschaftsgeschichte, sondern leistet auch, indem sie den verschlungenen Wegen des Überlieferten und des unwiederbringlich Verlorenen nachspürt, einen wichtigen Beitrag zur Quellenkunde.
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Über den Autor
Michael Hochedlinger, geb. 1967, Mag. phil, Dr. phil., Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (MAS), Bestandsgruppenleiter am Österreichischen Staatsarchiv.
- Gebunden
- 519 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl Ueberreuter Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1992
- Wels, Verl. Welsermühl, 1992.
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1987
- Brandstätter
- Gebunden
- 272 Seiten
- Erschienen 2014
- Park Books
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2009
- wbg Academic in Herder
- hardcover -
- Erschienen 1995
- Haedecke Walter




