Konstellationen österreichischer Literatur: Ilse Aichinger
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Beschreibung
Konstellationen österreichischer Literatur ist ein neuer Ansatz in der Literaturgeschichtsschreibung. Das Werk der bedeutenden Autorin Ilse Aichinger (1921-2016), mit dem nach einem Diktum von Hans Weigel die österreichische Literatur der Nachkriegsepoche begann, wird in über 40 Einzelbeiträgen von Spezialist:innen aus mehreren Ländern im Vergleich mit und im Kontrast zum Werk anderer repräsentativer Autor:innen der österreichischen Literatur gelesen. Das Spektrum reicht von Vorgängern wie Grillparzer, Kafka oder Trakl über Ikonen wie Hofmannsthal oder Freud bis zu Zeitgenossen wie Celan, Fried, oder H. C. Artmann, und berücksichtigt erstmals auch Vergleiche mit dem Werk anderer bedeutender Autorinnen Österreichs in einem weiten Spektrum von Veza Canetti bis Eva Menasse. Die gewählten Konstellationen ergeben eine Fülle neuer Perspektiven nicht nur auf das Werk von Ilse Aichinger. Sie erschließen auch die Literatur Österreichs als Geschichte vieler einzelner Konstellationen auf neue Weise.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2009
- wbg Academic in Herder
- paperback -
- Erschienen 1976
- Residenz Verlag Salzburg,
- Gebunden
- 461 Seiten
- Erschienen 2023
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- hardcover -
- Erschienen 1992
- Gerstenberg Verlag,
- Kartoniert
- 277 Seiten
- Erschienen 2020
- Carlsen
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1993
- Insel Verlag




