Der Opfermythos bei Elfriede Jelinek
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Beschreibung
Das Sekundärwerk zu Elfriede Jelineks OEuvre ist engagiert und umfassend; dennoch mangelt es auch Jahre nach dem Nobelpreis immer noch an schlüssigen Interpretationsansätzen. Eine systematische Engführung mit zeithistorischen Theorien zu innerösterreichischen Gedächtnisdiskursen fehlte bislang zur Gänze. Im Rahmen dieser Studie bietet Sylvia Paulischin-Hovdar daher eine neue Herangehensweise mit zeitgeschichtlicher Perspektivierung an. Sie unterzieht das Skandalstück "Burgtheater", den Gespensterroman "Die Kinder der Toten" und den Bühnenmonolog "Das Lebewohl" einer exemplarischen Interpretation. Die Ergebnisse sprechen für die Effizienz der vorgeschlagenen Methode, welche die historischen Dimensionen literarischer Texte auslotet, aber auch die Textualität von Geschichte hinterfragt. von Paulischin-Hovdar, Sylvia
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Über den Autor
Sylvia Paulischin-Hovdar, geboren 1979, kultur- und gesellschaftswissenschaftliches Studium an der Paris Lodron-Universität Salzburg
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 1993
- Claassen
- Kartoniert
- 656 Seiten
- Erschienen 2008
- Knaur TB
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2018
- Elektronik-Praktiker
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper Taschenbuch
- paperback -
- Erschienen 1995
- Kreuz-Verlag
- Kartoniert
- 459 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2012
- Deuticke Verlag
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2024
- Independently published
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2012
- Kindler Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Piper




