Neue Soziale Bewegungen als Herausforderung sozialkirchlichen Handelns
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Beschreibung
Seit den 1960er Jahren beginnt ein Transformationsprozess des Selbstverständnisses der beiden großen christlichen Konfessionen in Deutschland, der wesentlich durch die Dominanz "sozialer" Themen geprägt ist: Die praktizierte Nächstenliebe - insbesondere in Gestalt von Diakonie und Caritas - wird in der Öffentlichkeit wie häufig auch in den Kirchen selbst geradezu als Ausweis des Christlichen interpretiert. Dementsprechend bedeutete das Entstehen und die Dynamik der sog. Neuen Sozialen Bewegungen eine große Herausforderung, da klassische caritativ-diakonische Handlungsmuster in Frage gestellt wurden. Gleichzeitig initiierten Diakonie und Caritas weitreichende Prozesse der Selbstmodernisierung, die ihrerseits die Neuen Sozialen Bewegungen prägten. Der Band dokumentiert exemplarisch die wechselseitigen Beeinflussungen beider Bereiche und die durch diese Entwicklungen wesentlich geprägte Neuformatierung der bundesdeutschen Zivilgesellschaft. von Damberg, Wilhelm
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Über den Autor
Prof. Dr. Wilhelm Damberg lehrt Mittlere und Neuere Kirchengeschichte, Prof. Dr. Traugott Jähnichen lehrt Christliche Gesellschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum.
- Kartoniert
- 324 Seiten
- Erschienen 2019
- Evangelische Verlagsanstalt
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2005
- Nomos
- Kartoniert
- 226 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 481 Seiten
- Erschienen 2021
- Evangelische Verlagsanstalt
- Gebunden
- 225 Seiten
- Erschienen 2019
- Neukirchener Verlag
- hardcover
- 555 Seiten
- Erschienen 1996
- Habelt, R
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2019
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 433 Seiten
- Erschienen 2004
- Arbor
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2006
- Aschendorff




