Kritik der Ontologie des Immaterialgüterrechts
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Das `geistige Eigentum` basiert auf einer spezifischen Vorstellung von Wirklichkeit. Demnach existieren immaterielle Güter wie Werke, Erfindungen und Designs, die von ihren Verkörperungen in Büchern, Erzeugnissen usw. strikt zu unterscheiden sind. Alexander Peukert unterzieht diese Ontologie einer rechtsrealistischen Kritik. Er zeigt, dass das herrschende Paradigma philosophisch unplausibel ist, sich erst im 18. Jahrhundert durchsetzte und über nur geringe juristische Erklärungskraft verfügt. Das abstrakte Immaterialgut ist eine sprachliche Konstruktion, deren alleiniger Zweck darin besteht, ein Eigentumsobjekt zu fingieren. Realitätsnäher und damit regelungsadäquater ist eine handlungs- und artefaktbasierte IP-Theorie, die das Urheberrecht und die gewerblichen Schutzrechte als ausschließliche Rechte zur Herstellung und sonstigen Nutzung von Artefakten begreift. von Peukert, Alexander
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover -
- Avus
- paperback
- 222 Seiten
- Erschienen 2016
- Oxford University Press
- Gebunden
- 209 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- hardcover
- 258 Seiten
- Erschienen 1995
- Harvard University Press
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2014
- Oxford University Press(UK)
- Gebunden
- 640 Seiten
- Erschienen 2006
- Springer
- paperback
- 556 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos
- Kartoniert
- 531 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag




