Die Völkerschlacht bei Leipzig: Verläufe, Folgen, Bedeutungen 1813-1913-2013 (Beiträge zur Militärgeschichte, 77, Band 77)
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Beschreibung
Vom 16. bis 18. Oktober 1813 wurde bei Leipzig die bis dahin größte Schlacht der Geschichte geschlagen, zum 100. Jahrestag von 1913 wurde das monumentale Völkerschlachtdenkmal gestiftet. Lange wurde die Völkerschlacht als ein Kampf zur "Befreiung Deutschlands" – unter preußischem Vorzeichen – gewertet. Angesichts der europaweiten, ja globalen Bezüge dieser „Völkerschlacht" ergaben sich jedoch höchst unterschiedliche Perspektiven und Bewertungsmaßstäbe. Daher sind die militärischen Aspekte um die politischen zu erweitern. Zudem verband sich die Frage nach der angemessenen Würdigung des Ereignisses mit dem Kampf um die Deutungshoheit der nachfolgenden Generationen. Diese komplexen Prozesse von Deutung und Umdeutung der Schlacht folgten den teils windungsreichen Wegen der deutschen Nationalbewegung. Der vorliegende Sammelband unternimmt es, die Verläufe, Folgen und Bedeutungen der Völkerschlacht und ihrer 200-jährigen Nachwirkung zu untersuchen.
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Über den Autor
Martin Rink, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.
- paperback
- 88 Seiten
- Erschienen 2013
- Deutsches Historisches Museum
- paperback
- 202 Seiten
- Erschienen 2023
- Helion & Company
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- wbg Academic in Herder
- hardcover
- 286 Seiten
- Erschienen 2008
- VMA
- paperback -
- Erschienen 1999
- Kreissparkasse Ebersberg
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck




