Soldaten im Nachkrieg: Historische Deutungskonflikte und westdeutsche Demokratisierung 1945-1955 (Beiträge zur Militärgeschichte, 76, Band 76)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Wie prägte der Zweite Weltkrieg das Verhältnis der Westdeutschen zum Militär in der formativen Phase der Bundesrepublik? Jörg Echternkamp nutzt das heuristische Instrument der "kollektiven Repräsentationen" (Chartier), um drei Themenkomplexe zu analysieren: die Deutungen des Krieges in seiner Endphase und in der Besatzungszeit, die Selbstbilder soldatischer Erfahrungsgemeinschaften sowie die Neuerfindung der bundesdeutschen Streitkräfte. Indem sie die Zeit vor 1945 integriert, kommt er zu einem innovativen Ergebnis: Die öffentlichen Kontroversen um Weltkrieg, Wehrmacht und Wertorientierung waren kein Hemmnis, sondern ein dynamisches Element jenes diskursiven und sozialen Prozesses, der die demokratisch-pluralistische Nachkriegsordnung in Westdeutschland legitimiert hat.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- perfect
- 210 Seiten
- Erschienen 1986
- Hase & Koehler
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2005
- Wochenschau Verlag
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 1980
- Braun-Verlag
- Gebunden
- 1332 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 247 Seiten
- Erschienen 2007
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Hardcover
- 437 Seiten
- Erschienen 1981
- Bernard & Graefe
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- be.bra verlag
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Taschenbuch




