Monster in der frühgriechischen Kunst
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Bildfriese mit aneinander gereihten Monstern und Wildtieren sind ein Leitmotiv in der frühen Bilderwelt der Griechen (etwa 700 bis 550 v. Chr.). In dem Buch geht es um die Aneignung der Monster-Ikonographie aus dem Orient sowie ihre spezifische Ausformung in der damals führenden Luxuskeramik von Korinth. Lorenz Winkler-Horacek entdeckt das von den Vasenmalern entwickelte Regelsystem, nach dem die Monster und Wildtiere geordnet sind. Damit eröffnet er eine neue anthropologisch-historische Perspektive: die Monster symbolisieren das Unheimliche der Wildnis jenseits der griechischen Zivilisation. Mit der Rationalisierung des Unfassbaren entwickelte Korinth eine Ikonographie, die in der Phase der Konsolidierung der griechischen Polis und in Zeiten der Kolonisation Maßstäbe setzte. von Winkler-Horacek, Lorenz
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover -
- Erschienen 2001
- Stuttgart, Thienemann, 2001
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- marix Verlag ein Imprint vo...
- Kartoniert
- 759 Seiten
- Erschienen 2007
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 96 Seiten
- Erschienen 2019
- Edizioni White Star SrL




