Rot (Hunger)
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Beschreibung
Über die Einsamkeit des Körpers und unsere Sprache der Liebe Unsere Sprache der Liebe ist eine kannibalische Sprache. Wir sagen: Ich habe Dich zum Fressen gern. Ich will Dich auffressen. In seinem zweiten Roman erzählt Senthuran Varatharajah zwei Geschichten, die zu einer werden. Die Geschichte eines Jahres, nach einer Trennung, und die Geschichte eines Tages: vom 9. März 2001, an dem A in seinem Haus in Rotenburg B, wie zuvor vereinbart, tötet, zerteilt und Teile von ihm isst. Mit lyrischer Intensität und philosophischer Strenge erzählt »Rot (Hunger)« davon, dass der Mensch, den wir lieben, immer zu weit entfernt ist. Und davon: dass er immer fehlt, auch wenn er vor uns steht. Das ist eine Liebesgeschichte. Mit diesem Satz beginnt der Roman. von Varatharajah, Senthuran
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Über den Autor
Senthuran Varatharajah, geboren 1984 in Jaffna, Sri Lanka, studierte Philosophie, evangelische Theologie und vergleichende Religions- und Kulturwissenschaft in Marburg, Berlin und London. 2016 erschien sein Debütroman »Vor der Zunahme der Zeichen«, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Senthuran Varatharajah lebt in Berlin. Literaturpreise:- 3Sat-Preis bei den 38. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt- Kranichsteiner Literaturförderpreis 2016- Bremer Literaturförderpreis 2017- Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis 2017- Rauriser Literaturpreis 2017
- paperback
- 357 Seiten
- Erschienen 2021
- Independently published
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- Sphere
- Kartoniert
- 246 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Repertoire
- hardcover
- 231 Seiten
- Erschienen 2005
- Licorne
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2025
- Edition Lammerhuber
- Gebundene Ausgabe -
- Erschienen 1999
- Brandstätter
- hardcover
- 157 Seiten
- Erschienen 2010
- Verlag Eugen Ulmer




