Der Ungeborene oder Die Himmelsareale des Anselm Kiefer
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Beschreibung
„Der Ungeborene oder Die Himmelsareale des Anselm Kiefer“ von Christoph Ransmayr ist ein literarisches Werk, das sich mit der Kunst und dem Schaffen des deutschen Künstlers Anselm Kiefer auseinandersetzt. In diesem Buch verbindet Ransmayr seine poetische Sprache mit einer tiefgehenden Erkundung von Kiefers Werken, die oft Themen wie Geschichte, Mythologie und menschliche Existenz behandeln. Das Buch ist keine traditionelle Biografie oder Kunstkritik, sondern eher eine imaginative Reise durch die symbolträchtigen Landschaften und Himmelsareale, die Kiefers Kunstwerke darstellen. Ransmayr reflektiert über die Bedeutung dieser Werke und verwebt dabei philosophische Gedanken mit erzählerischen Elementen. Der Titel „Der Ungeborene“ verweist auf das Potenzial der künstlerischen Schöpfung und die immerwährende Möglichkeit neuer Interpretationen und Bedeutungen. Durch seine einzigartige Herangehensweise bietet Ransmayr den Lesern nicht nur Einblicke in Kiefers künstlerische Welt, sondern regt auch dazu an, über die Rolle der Kunst im Verständnis unserer Vergangenheit und Gegenwart nachzudenken.
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Über den Autor
Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit«, »Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Arznei gegen die Sterblichkeit«, im Juli 2022 »Jägerin im Sonnenbad. Dreizehn Balladen und Gedichte«. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Literaturpreise: Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), Marieluise-Fleißer-Preis (2017), Würth-Preis für Europäische Literatur (2018), Kleist-Preis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), Ludwig-Börne-Preis (2020). https://www.christoph-ransmayr.de/
- hardcover
- 56 Seiten
- Erschienen 1998
- Aquamarin
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2003
- Mosaik
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2025
- Fink, Josef
- Gebunden
- 26 Seiten
- Erschienen 2009
- Wiener Dom-Vlg
- hardcover
- 32 Seiten
- Erschienen 2006
- arsEdition
- hardcover
- 104 Seiten
- Erschienen 1999
- Carl Hanser
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2016
- Bauer-Verlag




