Die Alpen in der Antike: Von Ötzi bis zur Völkerwanderung
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Beschreibung
"Die Alpen in der Antike: Von Ötzi bis zur Völkerwanderung" von Ralf-Peter Märtin ist eine umfassende historische Darstellung der Bedeutung und Entwicklung der Alpenregion von der Vorgeschichte bis zur Spätantike. Das Buch beginnt mit der Geschichte von Ötzi, dem berühmten Mann aus dem Eis, und erstreckt sich über verschiedene Epochen, in denen die Alpen eine wichtige Rolle spielten. Märtin beleuchtet die Besiedlungsgeschichte, den kulturellen Austausch sowie die wirtschaftlichen und strategischen Aspekte dieser Region. Er untersucht, wie die natürlichen Gegebenheiten der Alpen das Leben ihrer Bewohner prägten und welche Rolle sie im Kontext größerer historischer Entwicklungen wie der römischen Expansion oder der Völkerwanderung spielten. Durch eine Vielzahl von archäologischen Funden und historischen Quellen bietet das Buch einen detaillierten Einblick in das Leben und die Herausforderungen in den Alpen während der Antike.
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Über den Autor
Ralf-Peter Märtin, (1951 - 2016), hat an der TU Berlin Geschichte und Germanistik studiert und promovierte 1982. Seine Bücher über den historischen Dracula, den rumänischen Fürsten Vlad Tepes und seine Kulturgeschichte des Himalaya-Bergsteigens Nanga Parbat. Wahrheit und Wahn des Alpinismus gelten als Standardwerke. Sein Buch Die Varusschlacht. Rom und die Germanen stand 22 Wochen auf der Bestsellerliste des »Spiegel«. Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit«, »Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Arznei gegen die Sterblichkeit«, im Juli 2022 »Jägerin im Sonnenbad. Dreizehn Balladen und Gedichte«. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Literaturpreise: Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), Marieluise-Fleißer-Preis (2017), Würth-Preis für Europäische Literatur (2018), Kleist-Preis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), Ludwig-Börne-Preis (2020). https://www.christoph-ransmayr.de/
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2016
- Folio
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 1999
- Folio, Wien
- paperback
- 392 Seiten
- Erschienen 2007
- Theiss in Herder
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2010
- Brandstätter Verlag




