Baron Wenckheims Rückkehr: Roman | Nobelpreis für Literatur 2025
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Beschreibung
»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben.« - László Krasznahorkai, 2015 mit dem International Man Booker Prize ausgezeichnet, gelingt mit »Baron Wenckheims Rückkehr« ein Meisterwerk: ein Feuerwerk aus unerschöpflicher Erfindungsgabe, hellsichtiger Psychologie, abgründigen Themen und absurdem Humor. Baron Wenckheim kehrt in das Ungarn von heute zurück: eine heruntergekommene Welt voller Verlierer. Die übersteigerten Hoffnungen aller richten sich an Wenckheim. Der in Buenos Aires zu vermeintlichem Weltruhm gekommene Sohn der Stadt soll sie retten. Doch zu viele spielen mit dem Feuer, und die Stadt steht voller geheimnisvoller Tankwagen. Die Explosion scheint jede Sekunde nah. Mit diesem Buch schließt László Krasznahorkai an seine legendären Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« an, die in New York zu gefeierten Wiederentdeckungen mit Kultstatus wurden. Ausgezeichnet mit dem National Book Award 2019 for Translated Literature.
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Über den Autor
»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben«, sagt László Krasznahorkai, dem 2015 der International Man Booker Prize verliehen wurde. 1954 in Gyula/Ungarn geboren, gilt er als einer der innovativsten Schriftsteller Europas, dessen Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« überall auf der Welt begeistert aufgenommen werden. Die internationale Beachtung begann jedoch 1993 in Deutschland mit dem SWR-Bestenliste-Preis für »Melancholie des Widerstands«. In den letzten Jahren erschienen die Erzählbände »Seiobo auf Erden« (Brücke-Berlin-Preis und Literaturpreis Leuk 2010) sowie »Die Welt voran« (2014). Für seinen Roman »Baron Wenckheims Rückkehr« (2018) wurde er mit dem National Book Award 2019 for Translated Literature ausgezeichnet. 2021 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Zuletzt erschien der Roman »Herscht 07769«. Heute lebt László Krasznahorkai in Triest, Italien. Christina Viragh, geboren 1953 in Budapest, emigrierte 1960 nach Luzern in die Schweiz, wo sie ihre Jugend verbrachte. Sie ist Autorin, Publizistin und Übersetzerin von u.a. Péter Nádas, Sándor Márai und Imre Kertész wie auch französischsprachiger Literatur. Sie ist außerdem korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2003 erschien im Ammann Verlag ihr Roman Pilatus. Christina Viragh lebt und arbeitet heute in Rom.
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2025
- S. FISCHER
- Gebunden
- 342 Seiten
- Erschienen 2022
- Aufbau
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 1999
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 470 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2022
- Hanser Berlin
- Kartoniert
- 560 Seiten
- Erschienen 2010
- Diogenes
- Kartoniert
- 540 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 110 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 151 Seiten
- Erschienen 2020
- Aufbau
- Gebunden
- 459 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag




