Die rote Mütze
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Beschreibung
Als Daniel de Roulet von seinem Vater einen goldgerahmten Stich erbt, auf dem ein Vorfahr mit Louis-XVI-Perücke abgebildet ist, stellt sich heraus, dass es sich um den Besitzer eines Söldnerregiments handelt, Jacques-André Lullin de Châteauvieux. Ein Menschenschinder, der einen Aufstand seiner Söldner wegen ausbleibenden Solds blutig niederschlagen lässt. Wie die «Zehn unbekümmerten Anarchistinnen» beruht der Roman auf historischen Vorbildern. Im Straflager von Brest hat de Roulet sieben Namen von Söldnern notiert, deren Schicksal er erzählt, im Zentrum das des neunzehnjährigen Genfer Schreiners Samuel Buchaye. «Aus diesen Namen habe ich Figuren gemacht. Die Mächtigen erdrücken einen mit ihrem Erfolg. Ihren Sklaven, den weniger vom Glück Begünstigten, erteilt nur die Literatur das Wort.» von Roulet, Daniel de;
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 2001
- Loewe Verlag
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1999
- dtv
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2008
- Brunnen Verlag GmbH
- paperback
- 142 Seiten
- Erschienen 1985
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- Gebunden
- 36 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Sauerländer
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- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- Black Dog & Leventhal
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- 32 Seiten
- Erschienen 2017
- Annette Betz im Ueberreuter...
- hardcover
- 1138 Seiten
- Erschienen 1996
- Franckh-Kosmos Verlag




