«Zu sehr emancipirt»: Lydia Eschers Tragödie
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Beschreibung
Das Buch «Zu sehr emancipirt»: Lydia Eschers Tragödie von Regina Dieterle beleuchtet das Leben von Lydia Welti-Escher, einer der faszinierendsten Frauenfiguren des 19. Jahrhunderts in der Schweiz. Als Tochter des einflussreichen Politikers und Eisenbahnpioniers Alfred Escher wuchs Lydia in einem privilegierten Umfeld auf. Trotz ihrer gesellschaftlichen Stellung und ihres Reichtums führte sie ein tragisches Leben, das von persönlichen Krisen und gesellschaftlichen Zwängen geprägt war. Das Buch zeichnet ihren Weg von einer kunstliebenden Mäzenin zu einer Frau nach, die an den Erwartungen ihrer Zeit zerbricht. Dieterle untersucht die sozialen und kulturellen Umstände, die zu Lydias tragischem Schicksal führten, und bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen, mit denen Frauen im 19. Jahrhundert konfrontiert waren, wenn sie sich über traditionelle Rollenbilder hinwegsetzen wollten.
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Über den Autor
Regina Dieterle ist Germanistin, langjährige Präsidentin der Fontane-Gesellschaft und Verfasserin der grossen Fontane-Biographie, die zum 200. Geburtstag des Autors erschienen ist (Hanser 2018). 2001 entdeckte sie den Nachlass von dessen Tochter Martha Fritsch-Fontane, deren Leben sie in einer Biographie rekonstruierte (Hanser 2006). Ausserdem veröffentlichte sie Beiträge zu Leben und Werk von Annemarie Schwarzenbach, Karl Stauffer- Bern sowie wissenschaftliche Tagungsbände und Aufsätze zu Gottfried Keller, Theodor und Martha Fontane.
- audioCD -
- Erschienen 2010
- Random House Audio
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2006
- Neisse Verlag
- paperback -
- Cornelsen Verlag
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2009
- List Hardcover
- Kartoniert
- 52 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2022
- BoD – Books on Demand




