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«Zu sehr emancipirt»: Lydia Eschers Tragödie

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3038500569
Seitenzahl:
128
Auflage:
-
Erschienen:
2019-05-01
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Beschreibung

«Zu sehr emancipirt»: Lydia Eschers Tragödie
Lydia Eschers Tragödie
Diese Beschreibung wurde mittels künstlicher Intelligenz generiert

Das Buch «Zu sehr emancipirt»: Lydia Eschers Tragödie von Regina Dieterle beleuchtet das Leben von Lydia Welti-Escher, einer der faszinierendsten Frauenfiguren des 19. Jahrhunderts in der Schweiz. Als Tochter des einflussreichen Politikers und Eisenbahnpioniers Alfred Escher wuchs Lydia in einem privilegierten Umfeld auf. Trotz ihrer gesellschaftlichen Stellung und ihres Reichtums führte sie ein tragisches Leben, das von persönlichen Krisen und gesellschaftlichen Zwängen geprägt war. Das Buch zeichnet ihren Weg von einer kunstliebenden Mäzenin zu einer Frau nach, die an den Erwartungen ihrer Zeit zerbricht. Dieterle untersucht die sozialen und kulturellen Umstände, die zu Lydias tragischem Schicksal führten, und bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen, mit denen Frauen im 19. Jahrhundert konfrontiert waren, wenn sie sich über traditionelle Rollenbilder hinwegsetzen wollten.

Produktdetails

Einband:
Gebunden
Seitenzahl:
128
Erschienen:
2019-05-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783038500568
ISBN:
3038500569
Gewicht:
362 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Regina Dieterle ist Germanistin, langjährige Präsidentin der Fontane-Gesellschaft und Verfasserin der grossen Fontane-Biographie, die zum 200. Geburtstag des Autors erschienen ist (Hanser 2018). 2001 entdeckte sie den Nachlass von dessen Tochter Martha Fritsch-Fontane, deren Leben sie in einer Biographie rekonstruierte (Hanser 2006). Ausserdem veröffentlichte sie Beiträge zu Leben und Werk von Annemarie Schwarzenbach, Karl Stauffer- Bern sowie wissenschaftliche Tagungsbände und Aufsätze zu Gottfried Keller, Theodor und Martha Fontane.


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