Inseln transnationaler Mobilität
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Beschreibung
Nicht zuletzt die Suche nach Anerkennung bringt mobile Menschen - MigrantInnen - zwangsläufig in den Kreislauf der Gesellschaft, in der sie leben. Sie wünschen sich nicht nur Verständnis für ihre Verschiedenheit sondern streben ausserdem nach Kontakten, die sie auf der Suche nach neuen Chancen voranbringen. Diese sinnvolle Orientierung trifft oft auf Unverständnis, so dass mobile Menschen statt der gesuchten Unterstützung und Anerkennung eher Diskriminierung und Ablehnung erfahren. Cattacin und Domenig stellen in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen zu «Ausländervereinen» wie beispielsweise: Warum engagieren sich transnational mobile Menschen in diesen Vereinen? Welche Motive führen sie in ihre Vereine? Dabei unterstreichen Cattacin und Domenig nicht nur die grosse Bedeutung von Vereinen mobiler Menschen für deren Einbezug in die Ursprungsgesellschaft und am neuen Lebensort; sie zeigen auch auf, dass sich alle mobilen Menschen aus ähnlichen Motiven Vereinen zuwenden, egal woher und warum sie eingewandert sind.
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Über den Autor
Sandro Cattacin ist Professor der Soziologie an der Universität in Genf und forscht zu Stadt, Migration und sozialen Fragen. Er beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Thema Freiwilligkeit und Vereinswesen.Dagmar Domenig, Juristin und Sozialanthropol
- library
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Berghahn Books
- Kartoniert
- 286 Seiten
- Erschienen 2018
- Riva
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2012
- Taylor & Francis Ltd
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 1985
- Routledge
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2011
- DETAIL
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2021
- Rowohlt Berlin
- Gebunden
- 372 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2020
- Polity




