HITDA-CODEX. Evangeliar des Stifts St. Walburga in Meschede (Handschrift 1640 der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek in Darmstadt)
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Beschreibung
Der Hitda-Codex ist ein bedeutendes Werk der ottonischen Buchmalerei, das um das Jahr 1000 entstanden ist. Es handelt sich um ein Evangeliar, das ursprünglich für die Äbtissin Hitda des Stifts Meschede geschaffen wurde. Der Codex beeindruckt durch seine kunstvollen Illustrationen und verzierten Initialen, die biblische Szenen und Heilige darstellen. Michael Schaefer bietet in seinem Buch eine eingehende Analyse dieses Meisterwerks, indem er sowohl die künstlerischen als auch die historischen Aspekte beleuchtet. Er untersucht die Entstehungsgeschichte des Codex, seine ikonografischen Besonderheiten und seine Bedeutung im Kontext der ottonischen Renaissance. Das Werk ist ein wertvolles Zeugnis mittelalterlicher Buchkunst und bietet einen Einblick in die religiöse und kulturelle Welt des frühen Mittelalters.
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Über den Autor
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