One, No One, and One Hundred Thousand
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Beschreibung
"One, No One, and One Hundred Thousand" ist ein Roman des italienischen Autors Luigi Pirandello, der erstmals 1926 veröffentlicht wurde. Die Geschichte dreht sich um Vitangelo Moscarda, einen wohlhabenden Mann, der durch eine beiläufige Bemerkung seiner Frau über seine leicht schiefe Nase in eine Identitätskrise gestürzt wird. Diese Bemerkung führt ihn dazu, die Wahrnehmungen anderer Menschen von ihm in Frage zu stellen und zu erkennen, dass er für jeden Menschen anders erscheint. Vitangelo beginnt eine obsessive Suche nach seinem "wahren" Selbst und versucht herauszufinden, wer er wirklich ist. Dabei entfremdet er sich zunehmend von seiner Umwelt und zerstört systematisch sein bisheriges Leben. Der Roman erforscht Themen wie die subjektive Natur der Identität und die Unmöglichkeit einer objektiven Selbsterkenntnis. Pirandello stellt die Idee infrage, dass es eine einzige wahre Identität gibt und zeigt stattdessen auf, dass jeder Mensch aus einer Vielzahl von Identitäten besteht – so viele wie die Menschen, mit denen er interagiert. Der Titel des Buches spiegelt diese Thematik wider: "Einer" steht für das individuelle Selbstbild; "Niemand" symbolisiert das Fehlen eines festen Selbst; und "Hunderttausend" repräsentiert die zahllosen Perspektiven anderer Menschen auf uns. Der Roman gilt als ein Meisterwerk der modernen Literatur und bietet tiefgründige Einblicke in das menschliche Bewusstsein und die Komplexität der persönlichen Identität.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2010
- A K Peters
- audioCD -
- Erschienen 2012
- der Hörverlag
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Storytide
- hardcover
- 271 Seiten
- Erschienen 2023
- Independently published




