Umwelttechnik
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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Kapitel: Wasserstoffantrieb, Solarzelle, Schwebstofffilter, Luftfilter, Elektroauto, Erdgasfahrzeug, Niedrigenergiefahrzeug, IFA Tulln, Brennwertkessel, Pflanzenkläranlage, Membrandestillation, Meerwasserentsalzung, Personal Rapid Transit, Wasserstoffspeicherung, Alternative Antriebstechnik, Elsbett-Motor, SkySails, Partikelgrößenverteilung, Lärmschutzwand, Kaltlaufregler, Fischweg, Schiestlhaus, Füllkörper, Challenge Bibendum, Berstscheibe, SCRT, Vielstoffmotor, Ölsperre, Dezentrale Stromerzeugung, Sekundärluftsystem, Emissionsfreies Fahrzeug, Partikelmessung, Cleantech, Hybridanlage, Baubiologie, Schwebebettbiologie, Differenzielle optische Absorptionsspektroskopie, Blasenschleier, CHAdeMO, Ecosan, Sicherheitstechnik, Thermosiphonanlage, Schubanhänger, Metallhydrid, Fernerkundungsinstrumente zur Umweltbeobachtung, Nullemission, PAAG-Verfahren, Olszewski-Rohr, Umweltsatellit, Entsorga Enteco, Clean Value Plastics, Festbettverfahren, Voll-Brennwertkessel, Bodensanierung, Umweltsimulation, Gesellschaft für Umweltsimulation, Reaktive Wand, Tropical, Integrierter Umweltschutz, Hot-Shake, Strukturierte Packung, Enhanced Environmentally Friendly Vehicle, Neutralisationsanlage, End-of-pipe-Technologie, Heizigel. Auszug: Elektroauto (E-Auto) bezeichnet ein durch elektrische Energie angetriebenes Automobil. In den letzten Jahren erfährt das Elektroauto wieder gesteigerte Aufmerksamkeit. Es entstand mit diesem Thema der Begriff Elektromobilität, der von Politik und Medien nun häufig gebraucht wird, um den Einsatz und die Rahmenbedingungen für Elektrofahrzeuge zu beschreiben. Alle Elektroautos treiben die Räder über einen Elektromotor an. Ob das direkt mit Radnabenmotoren geschieht, oder über ein Getriebe, ob mit oder ohne Kupplung, und mit oder ohne verschiedene Gänge, ist jedoch nicht einheitlich festgelegt. Das ist Sache des Herstellers. Die Kategorisierung von Elektroautos wird jedoch vor allem nach den verschiedenen Arten der denkbaren Stromspeicherkonzepte vorgenommen. Das Speicher- oder Stromerzeugungskonzept legt somit fest, wie die Elektrofahrzeuge benannt werden. Die Antriebsenergie wird entweder in Form von aufladbaren Akkumulatoren im Fahrzeug mitgeführt; nicht-wiederaufladbare Batterien sind eine Ausnahme (zum Beispiel beim Mondauto) oder in Form von flüssigen oder gasförmigen Kraftstoffen die mittels Brennstoffzellen oder mittels eines Strom-Generators umgewandelt werden. Brennstoffzellenfahrzeuge, serielle Hybridelektrokraftfahrzeuge und Fahrzeuge mit dieselelektrischem Antrieb nutzen verschiedene Kraftstoffe als Primärenergie, um daraus den Antriebsstrom herzustellen. Beim selten anzutreffenden Gyroantrieb wird die Antriebsenergie mechanisch in einem Schwungrad gespeichert, bis sie von einem Generator in elektrische Energie für die Fahrmotoren umgewandelt wird. Solarfahrzeuge gewinnen den Strom direkt aus Sonnenlicht mittels Solarzellen auf ihren Oberflächen. Der Elektroantrieb ist dem weit verbreiteten Antrieb mit Verbrennungsmotoren in vielen Eigenschaften überlegen. Dazu zählen beispielsweise der viel höhere Wirkungsgrad sowie die vorteilhafte Drehmoment- und Leistungscharakteristik des Elektromotors, der zumeist einfachere Aufbau des Antriebsstrangs und die fast vol von Quelle: Wikipedia
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer Vieweg
- hardcover
- 510 Seiten
- Erschienen 1997
- Wiley-VCH
- hardcover
- 340 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- hardcover -
- Erschienen 1988
- Kohlhammer
- Kartoniert
- 205 Seiten
- Erschienen 2001
- Deutscher Universitats-Verlag
- Kartoniert
- 668 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer Spektrum
- paperback
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- Vdf Hochschulverlag AG
- Gebunden
- 692 Seiten
- Erschienen 1997
- Springer




