Ethics without Ontology
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Beschreibung
"Ethics without Ontology" ist ein philosophisches Werk von Hilary Putnam, in dem er die Beziehung zwischen Ethik und Ontologie untersucht. Putnam argumentiert gegen die Notwendigkeit einer ontologischen Grundlage für ethische Aussagen, das heißt, er lehnt die Idee ab, dass ethische Urteile auf einer festen metaphysischen Struktur basieren müssen. Stattdessen schlägt er vor, dass ethische Überlegungen unabhängig von solchen ontologischen Verpflichtungen betrachtet werden können. Putnam kritisiert traditionelle Ansätze der Ethik, die stark auf metaphysische Annahmen angewiesen sind, und plädiert für eine pragmatischere Sichtweise. Er betont die Bedeutung von Sprache und sozialen Praktiken im Verständnis moralischer Begriffe und Entscheidungen. Durch seine Argumentation versucht Putnam zu zeigen, dass ethische Diskussionen sinnvoll geführt werden können, ohne sich auf komplexe ontologische Theorien stützen zu müssen. Das Buch ist in erster Linie an Leser mit Interesse an Philosophie gerichtet und bietet eine tiefgehende Analyse der Schnittstellen zwischen Ethik, Sprache und Metaphysik.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 375 Seiten
- Erschienen 2011
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2022
- Editiones Scholasticae
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2004
- LIT
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 1981
- University of California Press
- Gebunden
- 209 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
- 372 Seiten
- Erschienen 2019
- Meiner, F



