The Concept of Law (Clearndon Law Series)
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Beschreibung
"The Concept of Law" von H. L. A. Hart ist ein einflussreiches Werk in der Rechtsphilosophie, das sich mit der Natur und Struktur des Rechtssystems befasst. Hart untersucht die Beziehung zwischen Recht, Moral und sozialer Praxis und führt zentrale Begriffe wie "Primärregeln" (Regeln, die Verhalten vorschreiben) und "Sekundärregeln" (Regeln über Regeln, z.B. zur Gesetzgebung oder Rechtsdurchsetzung) ein. Er kritisiert frühere Rechtsauffassungen, insbesondere den Rechtspositivismus von John Austin, und argumentiert für eine differenziertere Betrachtung des Rechts als System von Normen, das durch gesellschaftliche Akzeptanz gestützt wird. Ein weiteres zentrales Thema ist die Unterscheidung zwischen dem Sein (was das Recht ist) und dem Sollen (was das Recht sein sollte), wobei Hart die Bedeutung der sozialen Praktiken betont, die rechtlichen Normen zugrunde liegen. Das Buch hat maßgeblich zur Debatte über die Natur des Rechts beigetragen und bleibt bis heute ein grundlegender Text in der juristischen Theorie.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 258 Seiten
- Erschienen 1995
- Harvard University Press
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2004
- Bohmeier Verlag
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- Hodder Education
- hardcover
- 848 Seiten
- Erschienen 1996
- Pearson
- paperback
- 1692 Seiten
- Erschienen 2006
- Stämpfli Verlag AG
- hardcover
- 564 Seiten
- Erschienen 1996
- Foundation Pr
- hardcover
- 891 Seiten
- Erschienen 1991
- De Gruyter



