The Drought (1960s A Series)
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Beschreibung
"The Drought" von J.G. Ballard, ursprünglich veröffentlicht unter dem Titel "The Burning World", ist ein dystopischer Roman, der die Auswirkungen einer Umweltkatastrophe schildert. Die Handlung spielt in einer Welt, in der industrielle Verschmutzung die natürliche Wasserzyklen gestört hat, was zu einem globalen Wassermangel führt. Flüsse trocknen aus und Ozeane ziehen sich zurück, was zu einer zunehmenden Verödung der Landschaft führt. Im Zentrum der Geschichte steht Dr. Charles Ransom, ein ehemaliger Arzt, der in einer kleinen Stadt am Ufer eines stetig schrumpfenden Flusses lebt. Während die Wasserknappheit eskaliert und soziale Strukturen zusammenbrechen, kämpft Ransom ums Überleben und versucht einen Sinn in der neuen Weltordnung zu finden. Er begegnet verschiedenen Charakteren – darunter fanatische Sektenanhänger und skrupellose Überlebenskünstler –, die alle auf unterschiedliche Weise mit der Katastrophe umgehen. Ballards Roman erforscht Themen wie menschliche Anpassungsfähigkeit, Isolation und den schmalen Grat zwischen Zivilisation und Chaos. Mit seiner eindringlichen Darstellung einer verwüsteten Welt regt das Buch zum Nachdenken über Umweltfragen und die Zerbrechlichkeit moderner Gesellschaften an.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 252 Seiten
- Erschienen 1995
- Smith & Kraus
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2003
- Harper
- hardcover
- 132 Seiten
- Erschienen 2015
- Jungbrunnen
- textbook
- 312 Seiten
- Erschienen 1992
- Routledge
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 1987
- Strube




