Hellraiser 8 - Hellworld
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Beschreibung
Movieman.de So schön es ist, einmal vom üblichen Muster auszubrechen, so notwendig wäre es aber auch, es richtig zu machen. Hier geht es im Grunde nicht um Pinhead und die Cenobiten. Die Mythologie der Hellraiser-Filme wird genommen und als Melange aus Fakt und Fiktion benutzt, bei der die Cenobiten nur noch Mummenschanz sind, der genutzt wird, um zu persönlicher Rache zu gelangen. Die Geschichte ist zerfahren und mäandert dahin. Die Szenen im Haus sind purer Standard-Slasher und machen Pinhead und Co. zu austauschbaren Gruselgestalten. Die Auflösung der Geschichte reicht dann, um dem Ganzen endgültig den Boden unter den Füßen davonzuziehen. Doch als wäre das nicht genug, entscheidet sich die Geschichte in den letzten Minuten, noch mal eine Wende zu nehmen. Ein Trauerspiel, auch und gerade für Doug Bradley, der extrem wenig zu tun hat. Fazit: Recht maue Fortsetzung Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild enttäuscht, der Ton ist Standard. Bei den Extras hätte man sich etwas mehr Tiefgang gewünscht. So bleibt nur der AK als nennenswerter Bonus. Bild: Das Bild ist für eine brandneue Produktion recht ernüchternd. Besonders fällt hier ein starkes Grundrauschen auf, das besonders in den dunklen Sequenzen störend ist (01:02:18). Hinzu kommt, dass das Bild sich sehr weich gestaltet und nur selten auf ein gutes Niveau anschwillt (00:23:18). Der Schwarzwert ist gut, der Kontrast zumeist auch. Nur selten gibt er sich eine echte Blöße, etwa bei 00:15:15, wenn Lance Henriksens "fliegender Kopf" zu sehen ist, da seine schwarze Kleidung mit dem Background verschmilzt. Die Kompression ist größtenteils ordentlich. Die Farben könnten etwas stärker ausgeprägt sein, aber angesichts der dunlken Farbgebung, die hin und wieder auch ins Bläuliche wechselt, durchaus noch im guten Bereich. insgesamt erwartet man von einem derart neuen Film aber schon etwas mehr. Ton: Die beiden 5.1-Spuren sind recht leblos. Sie leisten einigermaßen gute Diensterfüllung, aber mehr als 08/15-Standard ist leider auch nicht drin. Atmosphäre wird über die Surroundkanäle erzeugt, allerdings spielt sich von der teilweise viel zu laut abgemischten Musik auch viel im Vordergrund ab. Die Dialoge sind im Deutschen einen Tick besser verständlich. Im Original neigen sie dazu, von der Musik übertönt zu werden, weswegen sie akustisch schwer auszumachen sind. Beiden Tonspuren hätte eine höhere und weitgefächertere Dynamik gut getan. Extras: Es gibt neben dem Trailer nur zwei weitere Extras. Das Making of mit gut 13 Minuten Lauflänge hat mehr mit einem Promotionprojekt zu tun, denn hier klopft man sich gegenseitig auf die Schulter. Der Audiokommentar von Regisseur Rick Bota, Autor Joel Soisson, Make-up-Designer Gary J. Tunnicliffe und Produzent Nick Phillips ist deutlich besser und interssanter, da die vier sich ausgiebig über die Entstehung des Films und die Entwicklung des Drehbuchs unterhalten. --movieman.de Produktbeschreibung Glühende Fans eines Online-Games namens "Hellword" und in dieser Funktion auch öfters Gäste dazugehöriger Fan-Foren sind die Freunde Chelsea, Allison, Mike und Jake. Um so größer deshalb die gemeinsame Freude, als alle fünf zeitgleich Karten für eine jener seltenen, geheimnisumwitterten und deshalb auch höchst angesagten Hellword-Parties erhalten. Niemand ahnt, dass der freundlich wirkende Veranstalter eine offene Rechnung mit dem jungen Volk zu haben glaubt und einen perfiden Plan schmiedete. Bonusmaterial: Audiokommentar; Making Of; Internationale Trailer;
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 364 Seiten
- Erschienen 2024
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- 320 Seiten
- Erschienen 2026
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