Life Of Agony - River Runs Again/Live 2003
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Beschreibung
Produktbeschreibung Der Sound liegt zwar leider nur als PCM- und nicht als Dolby-Digital-Spur vor, ist aber gut genug, um die rohe Atmosphäre der Konzerte authentisch ins heimische Wohnzimmer zu transportieren. Auch die Kameraführung vermittelt viel von dem schweißtreibenden Live-Flair, und die aufwändigen, stilvollen Menüs stimmen kongenial auf den Konzertmitschnitt ein. Die DVD enthält als Bonus einen zwölfminütigen, aktuellen Interview-Block mit allen vier Bandmitgliedern, eine Fotogalerie, eine Biografie und eine Diskografie. --Michael Rensen Amazon.de Jahre nach dem Auseinanderbrechen der Original-Besetzung rauften sich Life Of Agony wieder zusammen, um im restlos ausverkauften Irving Plaza in New York ihr Live-Comeback zu feiern. River Runs Again dokumentiert diese beiden denkwürdigen Konzerte. Eine halbe Ewigkeit herrschte Funkstille zwischen Keith Caputo (v.), Joey Z. (g.), Alan Robert (b.) und Sal Abruscato (d.). Man kümmerte sich um eigene Projekte wie Among Thieves, Supermassiv oder Stereomud und ließ die Vergangenheit ruhen. Doch die Fans hatten die legendäre Hardcore/Metal-Band nicht vergessen. Als Ende 2002 die beiden Reunion-Gigs angekündigt wurden, waren diese innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Die grenzenlose, ungezügelte Begeisterung der Life-Of-Agony-Anhängerschaft ist auf River Runs Again mehr als deutlich zu spüren. Schon als die Band für den Opener "River Runs Red" auf die Bretter steigt, verwandelt sich die Halle in ein Tollhaus, das bei viel zu lange nicht mehr gehörten Crossover-Hits wie "This Time", "Weeds", "Hope", "My Mind Is Dangerous", "Let's Pretend" (von Keith in einer ergreifenden Akustikversion dargeboten) und natürlich dem perfekten Rausschmeißer "Through And Through" schwitzt, pogt, tanzt und schreit, als gäbe es kein Morgen. Aber auch die Band befindet sich in Topform. Hoch motiviert präsentieren sich Z., Robert und Abruscato als perfekt eingespielte, supertighte Truppe, die ihre Songs mit der idealen Mischung aus gnadenloser Power und filigraner Melodieverbundenheit in die durchdrehende Menge donnert. Im Mittelpunkt steht jedoch jederzeit Keith Caputo, dessen Sechs-Oktaven-Stimme souverän über dem Geschehen thront. Manchmal muss er zwar hörbar an seine Belastungsgrenzen gehen, angesichts des Schwierigkeitsgrades mancher Gesangslinien meistert er seine alles andere als leichte Aufgabe aber mit bewundernswerter Bravour. In dieser Verfassung dürfen uns Life Of Agony gerne mit einem neuen Studioalbum beglücken. --Michael Rensen
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Über den Autor
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- Erschienen 2015
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- Erschienen 2003
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