Quelle: Wikipedia

Hochschullehrer (King's College London)

Charles Glover Barkla, James Clerk Maxwell, Rosalind Franklin, Peter Winch, Hans Jürgen Eysenck, Joseph Lister, 1. Baron Lister, Wynne Godley, Efraim Karsh, Charles Lyell, Donald Nicol, Michael E. Fisher, Cyril Mango, Alister McGrath
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9781233217106

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Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 38
Erschienen: 2012-08-13
Sprache: ger
EAN: 9781233217106
ISBN: 1233217100
Reihe:
Verlag: -
Gewicht: 98 g
Auflage:
Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Charles Glover Barkla, James Clerk Maxwell, Rosalind... mehr
Produktinformationen "Hochschullehrer (King's College London)"
Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Charles Glover Barkla, James Clerk Maxwell, Rosalind Franklin, Peter Winch, Hans Jürgen Eysenck, Joseph Lister, 1. Baron Lister, Wynne Godley, Efraim Karsh, Charles Lyell, Donald Nicol, Michael E. Fisher, Cyril Mango, Alister McGrath, Roderick Beaton, Peter Alfred Gorer, Alessandro Schiesaro, Christopher Longuet-Higgins, Averil Cameron, Cyril Domb, Clemens Sedmak, Richard Clogg, David Papineau, Robert Bentley Todd, Dmitri Petrowitsch Swjatopolk-Mirski, Howard Hayes Scullard, Jeremy Adler, Ahron Bregman, Alison Wolf, Koraes Professor of Modern Greek and Byzantine History, Language and Literature, David Ricks, Arthur Geoffrey Dickens, Ray Streater, Terrie E. Moffitt, Ludmilla Jordanova, Edward Forbes, Gilbert Thomas Burnett, William Guy. Auszug: Rosalind Elsie Franklin (* 25. Juli 1920 in London; + 16. April 1958 ebenda) war eine Biochemikerin und Spezialistin für die Röntgenstrukturanalyse von kristallisierten Makromolekülen. Als Wissenschaftlerin leistete sie weitreichende Forschungsarbeiten zur Struktur von Kohlen und Koks als Brennstoff sowie von Viren. Ihre wichtigsten Forschungsergebnisse waren Röntgenbeugungsdiagramme der DNA und deren mathematische Analyse; sie trugen wesentlich zur Aufklärung der Doppelhelixstruktur der DNA bei. Ihr gemeinsam mit ihrem Doktoranden Gosling im April 1953 zu diesem Thema veröffentlichter Forschungsartikel erschien parallel zum Artikel von James Watson und Francis Crick zur Struktur der DNA und bestätigte deren theoretisches Modell. Rosalind Franklin entstammte einer angesehenen jüdischen Familie Englands. Ihr Großonkel Sir Herbert Samuel war zum Zeitpunkt ihrer Geburt gerade zum Hochkommissar von Palästina ernannt worden, ihr Vater Ellis Franklin ein angesehener Bankier und ihre Mutter Muriel entstammte einer Familie von Intellektuellen und Akademikern. Beide Elternteile legten Wert auf eine sehr sorgfältige Schulausbildung und Allgemeinbildung ihrer fünf Kinder, von denen Rosalind das zweitjüngste war. Dazu gehörte auch, dass die Franklins zahlreiche Reisen mit ihren Kindern unternahmen und dabei - für damalige Zeit eher ungewöhnlich - auch viel ins Ausland reisten. Ihre Tochter Rosalind genoss diese Reisen und zeigte darüber hinaus schon als Sechsjährige ein lebhaftes Interesse an Naturwissenschaften. In einem Brief schilderte Rosalinds Tante Mamie Bentwich, wie Ellis Franklins Familie den Urlaub verbrachte, und hielt über die Sechsjährige fest: "Rosalind ist erschreckend schlau - aus reinem Vergnügen verbringt sie ihre ganze Zeit mit Arithmetik & ihre Rechnungen stimmen immer." Die Schulen, die Ellis und Muriel Franklin für ihre Tochter aussuchten, unterstützten diese Neigung. Zwei Jahre verbrachte Rosalind in einem Mädcheninternat an der Kanalküste und begeisterte
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